Solide Renditen - trotz steuerlicher Änderungen


Eine Investition in Vorsorgewohnungen lohnt sich auch weiterhin, denn:

  • Mit einer Vorsorgewohnung investieren Sie in sichere Werte.
  • Vorsorgewohnungen bieten stabile, von den Kapitalmärkten unabhängige Erträge.
  • Die Mieteinnahmen aus Ihrer Vorsorgewohnung sind durch Indexklauseln in den Mietverträgen inflationsgeschützt.
  • Zahlreiche positive Steuer-Effekte* bleiben vom Sparpaket bzw. der Steuerreform unberührt:
         
  • 1.    Der Gebäudeanteil der angeschafften Wohnung kann mit 1,5% pro Jahr „abgeschrieben" werden. Diese Abschreibung kürzt jährlich die steuerpflichtigen Mieteinnahmen. Die Küche gilt als „Sonderausstattung" und kann daher begünstigt mit 10%  abgeschrieben werden.

    2.    Die Kreditzinsen (im Falle einer Fremdfinanzierung) gelten ebenfalls als steuerlich absetzbare Kosten.. Ebenso die Kreditnebenspesen/kosten.

    3.    Auch die Kosten für den Wohnungs-Makler für die Vermietung bzw. Steuerberatungskosten sind steuerlich anerkannt und kürzen daher auch die steuerpflichtigen Mieteinnahmen.

    4.    Und zuletzt die wichtigste Begünstigung: Die im Bruttokaufpreis Ihrer Vorsorgewohnung enthaltene Umsatzsteuer von 20% kann zur Gänze als Vorsteuer beim Wohnsitzfinanzamt zurückgeholt werden, soweit die Wohnung umsatzsteuerpflichtig vermietet wird. Damit verbunden ist die regelmäßige Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen (UVA). Falls Sie eine neu angeschaffte Vorsorgewohnung innerhalb von 20 Jahren verkaufen oder privat nützen, müssten Sie die refundierte Umsatzsteuer unter Umständen anteilig an das Finanzamt rückerstatten.

     

    Die Steuerreform 2015/2016 bringt Änderungen, die sich auch auf Vorsorgewohnungen auswirken. Eine Investition lohnt sich jedoch auch weiterhin, denn:

    Die neuen Bestimmungen reduzieren die Rendite von Vorsorgewohnungen nur geringfügig. Zahlreiche positive Steuer-Effekte, wie z.B. die Refundierung der Umsatzsteuer auf den Kaufpreis, bleiben unberührt.

             

  • Geändert werden aber folgende Punkte:                

  1. Der Einkommenssteuertarif wurde zugunsten des Steuerpflichtigen angepasst. Der Eingangssteuersatz wurde von 36,5% auf 25% reduziert und die Einkommensgrenze ab der der Steuersatz auf 50% steigt, wurde von EUR 60.000.- auf EUR 90.000,- erhöht.
  2. Der Gebäudeanteil wurde  für Vorsorgewohnungen in Wien (in Häusern mit mehr als 10 Wohneinheiten) von 80% auf 70% reduziert, soweit kein anderes Aufteilungsverhältnis nachgewiesen wird
  3. Wie bei allen anderen Immobilien fallen auch beim Verkauf von Vorsorgewohnungen Steuern an: der Steuersatz wurde von 3,5% auf 4,2% vom Verkaufspreis für Wohnungen die vor dem 1.4.2002 gekauft wurden (außer es wurden begünstigte Abschreibungen in Anspruch genommen), bzw. von 25% auf  30% vom Veräußerungsgewinn für Objekte, die ab dem 1.4.2002 erworben wurden, erhöht.
  4. Die Höhe der Grunderwerbssteuer bleibt mit 3,5% unverändert. Die Neuerungen betreffen in erster Linie die Weitergabe von Immobilien im (engen) Familienverband.

(Stand: Juli 2016, Änderungen vorbehalten)

* Wir empfehlen zur Klärung der individuellen steuerlichen Auswirkungen ein Gespräch mit einem Steuerberater zu führen, da die Auswirkungen im Einzelfall zu klären sind.

 

Die Raiffeisen Vorsorge Wohnung GmbH realisiert jährlich eine Vielzahl an Wohnungsprojekten.    

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