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Finanzierung einer Vorsorgewohnung


Eine Vorsorgewohnung ist eine sichere und wertbeständige Anlage. Mit dem Kauf einer Vorsorgewohnung profitieren Sie nicht nur von steuerlichen Vorteilen, sondern bei einer Fremdfinanzierung mit einem Kredit auch von Zinsvorteilen.
Vorsorgewohnungen sind in den meisten Fällen Neubauwohnungen, die mittels Kredit gekauft und dann vermietet werden. Der Kredit wird von den Mietzahlungen in der Regel so gedeckt, dass der Besitzer die Wohnung später selbst schuldenfrei nutzen kann.
Wir haben für Sie die Infos rund um die Finanzierung einer Vorsorgewohnung im Überblick.

Welche Besonderheiten zeichnen die Raiffeisen Vorsorgewohnungen aus?
Als Käufer einer Vorsorgewohnung können Sie alle Aufwendungen, die mit dem Erwerb und der Erhaltung einer Vorsorgewohnung im Zusammenhang stehen als Werbungskosten steuerlich absetzen. Zum Beispiel die Zinsen für den Kredit, der für den Kauf aufgenommen wurde. Die Zinsen werden zur Gänze als steuerlicher Absetzbetrag anerkannt.

Was muss man bei der Fremdfinanzierung einer Vorsorgewohnung beachten?
Im Unterschied zur Finanzierung einer Eigentumswohnung, die man selbst bewohnt, muss man bei der Finanzierung einer Vorsorgewohnung darauf achten, dass spätestens 20 Jahre nach der erstmaligen Vermietung ein sogenannter steuerlicher Überschuss vorliegt. Wenn es ab diesem Zeitpunkt keinen Überschuss gibt, gilt es als Liebhaberei. Daher sollte man als Käufer einer Vorsorgewohnung die Einnahmen und Ausgaben genau kalkulieren. Wohnungskauf und Kredittilgung sollten langfristig geplant und auch mögliche zusätzliche Mehrbelastungen sollten berücksichtigt werden.

Wie hoch ist der tatsächliche Finanzierungsbedarf beim Wohnungskauf?
Neben dem eigentlich Kaufpreis fallen auch Kaufnebenkosten an, deren Höhe teilweise vom Kaufpreis und der Kredithöhe abhängt. Unter anderem sollten Sie folgende Kosten bei der Kalkulation berücksichtigen:

• Grunderwerbsteuer
• Eintragungsgebühr des Eigentumsrechts
• Vertragserrichtungsgebühr
• Maklerprovision (fallen bei der RVW nicht an)
• Eintragungsgebühr des Pfandrechtes
• Bearbeitungsgebühr der Bank (allfällig)
Zusätzlich sollten auch mögliche Sanierungen oder Renovierungsarbeiten berücksichtigt werden. (bei Wohnungen über 20 Jahre).

Wie hoch ist das ideale Verhältnis von Eigenmittel zu Kredit?
Der Eigenmittelanteil am Kaufpreis einer Vorsorgewohnung inklusive aller Nebenkosten sollte bei etwa 35 bis 45 Prozent liegen. Auch die Nebenkosten sollten Sie berücksichtigen und in die Budgetplanung aufnehmen.
Bei einem Verhältnis von 50 zu 50 Eigenmittel zu Kredit sollten bei einer Laufzeit von 15 Jahren die Miteinnahmen ausreichen, um sowohl den Kredit zu tilgen, als auch die Zinsen dafür abzuzahlen.

Welche Sicherheiten müssen für die Finanzierung einer Immobilie vorhanden sein?
Ein sogenannter Hypothekarkredit kann unter anderem durch folgende Grundpfandrechte gesichert sein:

• Lohn- und Gehaltsverpfändung
• Forderungszessionen
• Mietzession
• Verpfändung von Wertpapieren, Sparbüchern und Wertgegenständen
• Hypothek (Pfandrecht an einer Liegenschaft)
• Bürgschaft

Sie haben noch Fragen rund um das Thema Vorsorgewohnung und Finanzierung? Wir beraten Sie gerne und geben Ihnen auch Tipps zur richtigen Lage einer Vorsorgewohnung.

 

 

 

                                           

                

                        

 

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